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Der Traum vom eigenen Haus, wer möchte das nicht

aber  dieser Traum kann schnell zum Alptraum werden,

Beim Hauskauf gilt immer noch der Grundsatz "gekauft ist gekauft".

„Augen auf: Kauf ist Kauf!“ Den flotten Spruch kennen offenbar nur wenige Hauskäufer. Nach wie vor sind viele der Meinung, ein Verkäufer müsse einen Kaufinteressenten über alle frühere Bauschäden und Mängel an einer zum Verkauf stehenden Immobilie informieren, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). „Das ist aber ein Irrtum. Der Käufer hat kein Recht auf umfassende Aufklärung„, erläutert Holger Freitag, Vertrauensanwalt des VPB. „Im Gegenteil: Die erste Pflicht des Käufers ist es, sich selbst zu informieren. Immobilienkäufer sollten grundsätzlich skeptisch sein und vor allem kritisch nachfragen.

Wenn man beim Kauf die Schäden nicht erkennt, den Instandhaltungsstau unterschätzt, dann wird es sehr teuer.

Viele Mängel lassen sich nicht so einfach erkennen. Hierzu gehört  z.B. der Baupfusch, die fehlerhafte Eigenleistung eines Bauherrn oder Eigentümers,

aber auch wurde das Gebäude richtig in Ordnung gehalten oder sind nur Schönheitsreparaturen vorgenommen worden?

Ich besichtigen mit Ihnen zusammen das Haus oder die Eigentumswohnung und kontrolliere die Bausubstanz z.B. auf Risse und sonstige Schäden.

Ich suche nach Anzeichen eines Hausschwamm- oder Holzbockbefalls,

Achte auf Feuchtigkeit und Schimmelbefall, kontrolliere den Energieausweis und zeige Ihnen die bekannten Wärmebrücken. Außerdem empfehle ich Ihnen dann die notwendigen Instandhaltungsmassnahmen und berechne die dafür notwendigen Kosten.

Ich ermittle für Sie den Wert des Kaufobjektes, damit das Haus nicht zu teuer wird.

Das Objekt wird vom Keller bis zum Dach überprüft, eine Investition, die sich immer auszahlt.